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3rd Jun

2013

Doppeljahrgang sorgt für Wohnungsmangel in den begehrten Studentenstädten

wg_lebenViele Universitätsstädte haben sich im Vorfeld akribisch auf den Doppeljahrgang, der ja schon lange abzusehen war, vorbereitet. Andere hingegen haben die ganze Sache gelassen auf sich zukommen lassen und geraten allmählich ins Schwitzen: Für das kommende Semester gibt es in vielen Universitätsstädten akuten Wohnungsmangel. Die ohnehin schon teure Lage auf dem Wohnungsmarkt scheint sich noch einmal massiv zu verschärfen. In vielen Städten liest man in den Hochschulanzeigern die Gesuche nach vorübergehenden Übernachtungsmöglichkeiten.

Andere Studenten vermieten in ihren Wohngemeinschaften ihr Sofa an Studenten, die keine Wohnung gefunden haben. Meist neben sie dafür aus Solidarität mit den Betroffenen lediglich einen Unkostenbeitrag. Unterdessen überlegen viele Städte, wie sie der Flut an neuen Studenten und dem sich zuspitzenden Wohnungsproblem gerecht werden können. Denn fest steht: Das Schlimmste ist noch längst nicht überstanden. Viele angehende Studenten beginnen erst im August oder September mit der Suche nach einer geeigneten Bleibe.

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